Baerenboden Glarus 15

Bärenboden – Glarus

Baerenboden Glarus 15

Bärenboden – Glarus

Schwierigkeitsgrad: T 2 / Leicht ✶✶
Entfernung: ca. 9 km
Dauer: 3 – 4 h
Aufstieg: 408 m
Abstieg: 1’383 m
Höchster Punkt: 1’802 m
Stationen: Bärenboden – Äugstenhütte – Altstafel – Alp Begligen – Äugstenhütte – Bärenboden – Geitzen – Ennetrösligen – Ennetbühls – Glarus
Beste Zeit zum Wandern: Juni – Oktober

Diese landschaftlich reizvolle Route führt Sie durch einen Teil der Tektonikarena Sardona und durch das Reservat Äugstenwald – Holzflue.

Tektonikarena Sardona

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Die Tektonikarena Sardona wurde 2008 zusammen mit einem rund 30’000 Hektaren grossen Gebiet im Grenzgebiet der Kantone Graubünden, Glarus und St. Gallen in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Das Gebiet bietet einen einzigartigen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Alpen.

Seilbahnstation Bärenboden

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Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Bergstation der Bärenbodenbahn. Die Seilbahn ist in der Hochsaison von 7 bis 19 Uhr in Betrieb, allerdings ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich. Beachten Sie dies, denn es gibt nur wenige Gondeln und viele Leute, die einsteigen wollen.

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Nach der Auffahrt eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick auf die schneebedeckten Gipfel der Alpen, darunter Vrenelisgärti (2ˈ904 m), Ruchen (2ˈ901 m) und Vorder Glärnisch (2ˈ327 m). Dahinter verbirgt sich der schöne Klöntalersee. Aber das ist eine Route für eine andere Wanderung.

Äugstenhütte

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Ein kurzer, steiler Aufstieg führt uns zur Äugstenhütte. Für eine Rast ist es noch zu früh, aber auf dem Rückweg kann man sich mit einem Getränk und einer Brotzeit stärken, bevor man absteigt.

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Danach geht es steil hinauf zum Wildhüeterhüttli, wo der Glarner Förster bei seinen Begehungen des Schutzgebietes Halt macht. Und nach dem Wegweiser geht es rechts in Richtung Alp Begligen.

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Etwas höher gelegen, eröffnet sich der Blick auf den majestätischen Schilt (2ˈ299 m ü. M.) in einer wunderschönen grünen Umgebung.

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Reservat Äugstenwald – Holzflue

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Nach der Station Alp Begligen ändert sich die Umgebung. Die Route führt durch felsiges, mit Latschen bewachsenes Gelände. Auch Fichten und sogar Zirbelkiefern können hier anzutreffen sein.

Das Reservat Äugstenwald – Holzflue ist Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten, darunter auch für das seltene Birkhuhn.

Auch der Fichtenborkenkäfer hat sich in diesem Gebiet ausgebreitet, wie die vielen abgestorbenen und angefressenen Fichten zeigen.

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Nach der Station Bärenboden erwartet Sie eine lange Wanderung durch den Wald hinunter nach Glarus.

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Am Ende bietet sich immer noch eine fantastische Aussicht auf den Ort und den Glärnisch, der von dieser Seite aus einer grünen Pyramide ähnelt.

Weitere Wanderrouten

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