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Kurztrip nach St. Antönien

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Kurztrip nach St. Antönien

Schwierigkeitsgrad: ✶✶
Entfernung: ca. 10 km
Dauer: ca. 3 Std.
Aufstieg: 396 m
Abstieg: 555 m
Höchster Punkt: 1’763 m
Stationen: St. Antönien Platz – Capöllerbüel – Pany Dorf
Beste Zeit zum Wandern: Dezember – März

Sonntagmorgen. Draußen vor dem Fenster verspricht ein Sonnenaufgang schönes, sonniges Wetter. Es wäre eine Schande, dies nicht zu nutzen. So machten wir uns, warm angezogen, diesmal auf den Weg in den Kanton Graubünden, genauer gesagt nach St. Antönien.

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Die kleine Stadt liegt inmitten von Bergen auf 1’450 m Höhe und gilt als Paradies für Kletterer, Skifahrer und Bergwanderer. Da ich zur letzteren Gruppe gehöre und schon mehrmals hier war, kann ich Ihnen versichern, dass sich ein Besuch sowohl im Sommer als auch im Winter lohnt. An Wanderwegen mangelt es in dieser Gegend nicht.

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Ich muss zugeben, dass mir dieser Ort in Erinnerung geblieben ist, nicht wegen der schönen Aussicht und der Lage, sondern perverserweise wegen des evangelischen Kirchengebäudes aus dem 14. Es befindet sich im Zentrum des Dorfes. Schon von weitem ist er an seinem hohen und spitzen Turm zu erkennen. Ich bin kein großer Architekturliebhaber, aber dieses Gebäude in einer so bergigen Umgebung fiel mir auf und blieb mir in Erinnerung.

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Um auf die Winterroute zurückzukommen, sollte ich hinzufügen, dass man nach dem Aussteigen aus dem Bus 222 an der Haltestelle St. Antönien Platz geradeaus auf der Asphaltstraße weiterfährt, dann nach links abbiegt und die schöne Aussicht auf die Berge der Umgebung genießt. Die Straße ist zunächst geteert. Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, denn schon nach wenigen hundert Metern befinden Sie sich auf einem schneebedeckten Weg, der zunächst durch den Wald und dann weiter oben an den Hängen verläuft.

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Schließlich waren die Wege trotz des Mangels an Wanderern gut begehbar, und dieses Mal wurden wir nicht im Schnee begraben.

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